ART Regio Tours
ART Regio Tours

Sie haben Fragen?

Wir beraten Sie gerne.

 

+49 (0)721 470 98 50

 

Nutzen Sie auch unser Kontaktformular.

Angebote außerhalb des öffentlichen Programms

Folgende Führungen haben wir nicht mehr in unserem regelmäßigen Programm, sie können aber von Gruppen auf Anfrage gebucht werden.

 

Bitte informieren Sie sich telefonisch unter 0721 / 470 98 50 über die unten sehenden Angebote und ihre Preise.

Durlach - Altstadtspaziergang mit Liebe zum Detail

Gehen Sie mit uns auf Spurensuche und entdecken Sie Reste der 1689 abgebrannten Stadt und der Karlsburg, Schlussteine, Inschriften, Grabsteine und vieles mehr.

 

Wenn Sie etwas mehr Zeit mitbringen beginnen, wir den Rundgang gerne auf dem Turmberg mit einem Rundumblick über Durlach und die Tochter Karlsruhe.

 

Grossherzogin, Mutter, Wohltäterin... - Fürstinnen am Karlsruher Hof

Sie haben keine Geschichte geschrieben – oft gibt es nur Geschichten über sie: die Markgräfinnen und Großherzoginnen von Baden. Bei einem Rundgang im Karlsruher Schloss lernen wir sie zunächst in ihrem offiziellen Umfeld kennen. Anschließend - beim gemütlichen Plausch in einem Café - erfahren die Teilnehmer/innen Näheres über das private Leben der Hoheiten. Und sie kommen auch selbst zu Wort, etwa in Zitaten aus ihren Briefen. 

Karl Friedrich, Karl und Kaspar Hauser - Familiengeschichten vom Karlsruher Hof

Kaspar Hauser

Kein zweiter Fürst regierte das Land Baden so lange wie er: Großherzog Karl Friedrich (1746–1811). Es war das Oberhaupt einer großen Familie, in der es nicht nur harmonisch zuging. Seine Schwiegertochter Amalie hatte für ihre Töchter Heiratsverbindungen in ganz Europa geknüpft, die Ehefrau ihres Sohnes Karl, Stéphanie Napoleon, lehnte sie dagegen ab. Auch die Kinder aus Karl Friedrichs zweiter, nicht standesgemäßer Ehe kämpften lange um ihre Anerkennung am Hof. Lauschen Sie im Badischen Landesmuseum den fürstlichen Familiengeschichten der Weinbrennerzeit. Wer heiratete wen und warum, und wie war das eigentlich mit jenem Findling Kaspar Hauser, der als möglicher badischer Erbprinz in die Geschichte einging? Was berichteten „Klatschreporter“ damals aus Karlsruhe – und was ist tatsächlich belegt?

 

Der Wiederaufbau Karlsruhes in den 1950er Jahren

Karlsruher Landratsamt

 

Karlsruhe hatte 1952 als erste „trümmerfreie Stadt Deutschlands“ von sich reden gemacht. Im selben Jahr lieferte Erich Schelling den Entwurf für das „größten Hängedach“ der Schwarzwaldhalle ab. Die rekordverdächtigen Bauvorhaben im Karlsruhe der Nachkriegszeit versuchen sich gegenseitig zu überbieten. Heute sind sie zu Stadtbild prägenden Teilen geworden. Schauen wir sie uns das Karlsruhe zur Zeit des Weideraufbaus genauer an. Ein Rundgang führt uns vom Kongressplatz mit der Schwarzwald über das Hochhaus des Landratsamts zur „Drachenburg“ an der Karlsstraße.


 

Wäscherin, Revolutionärin, Fabrikarbeiterin,... Frauen in der Residenzstadt

Denkmal 'Marktfrau'

 

 

Karlsruher Frauen aus allen Schichten haben in ihrer Zeit auf sozialem, wirtschaftlichen, kulturellen oder politischen Gebiet Hervorragendes geleistet, doch nur wenige sind z.B. noch in Straßennahmen präsent. Folgen Sie den Spuren besonderer Frauen im Rahmen dieser Kostümführung.

Wo der Fasan den Chinesen traf - Spaziergang durch den Fasanengarten

Jeder kennt die beiden kleinen, von sitzenden Chinesenfiguren 'behüteten' Pavillons im östlichen Schlossgarten. Diese zwar kleinen, aber schmucken Häuschen wurden ursprünglich als Unterkünfte für Fasane und Feldhühner errichtet und bildeten den Kern des Karlsruher Fasanengartens, in dem sich bis ins 19. Jahrhundert viele weitere Tiere tummelten. Der aufmerksame Spaziergänger kann bis heute die Reste des Tierparks und der Biberburg aufspüren.

 

Ein Spaziergang im Fasanenagrten lässt sich mit einem anschließenden Picknick im Schlossgarten kombinieren.  

 

Dammerstock - Neues Bauen in Karlsruhe

Wie ein Ufo vor der Stadt" titelte die Presse, als Walter Gropius, Otto Haesler und Kurt Schwitters 1929 mit der Bauausstellung "die gebrauchs-wohnung" die Dammerstock-Siedlung in Karlsruhe eröffneten. Diese ist in radikaler Zeilenbauweise konzipiert, ganz nach den Konzepten des Neuen Bauens funktional bis ins Detail, mit viel Luft und Licht. Entdecken Sie im Karlsruher Dammerstock wie der "soziale Wohnungsbau" seinen Anfang nahm. Wenn terminlich möglich, werden wir in diesem Jahr eine Wohnung auch von innen besichtigen können. 



Ein Rheinschiff im Wald: Der Rheinpark Rappenwört

ehem. Vogelschutzwarte Rappenwört

Das Rheinstrandbad und das heutige Naturschutzzentrum (ehem. Vogelschutz-warte) auf der Rheinaueninsel Rappenwört sind neben dem Dammerstock das zweite bedeutende Beispiel für das "Neue Bauen" der Bauhauszeit in Karlsruhe. Das Bauvorhaben wurde seit 1926 vom damaligen Karlsruher Baubürgermeister Hermann Schneider geplant, der mit seinem visionären Generalbebauungsplan für Karlsruhe auch die Dammerstocksiedlung initiierte. Die Führung möchte an die Geschichte dieser "Rheinpark" Planung erinnern, die Formensprache der Architektur und die Aktualität der Idee aufzeigen, zugleich aber auch Geschichten erzählen vom Karlsruher "Schnakenlied" oder wie das Ringtennis nach Rappenwört kam.

 

 

Die Wallfahrtskirche Maria Bickesheim in Durmersheim

 

Schon im Mittelalter war Maria Bickesheim in Durmersheim eine bedeutende Wallfahrts-kirche. Alle badischen Markgrafen kamen regelmäßig hierher zum Gebet. Im ältesten Teil der Kirche, dem Katharinenchor, sind wertvolle Wandmalereien aus dem 14. Jahrhundert erhalten geblieben. Daneben gibt es, reliefartig aus einem Rundpfeiler herausgearbeitet, eine der ältesten Darstel-lungen des badischen Wappens in Verbindung mit der Ebersteiner Rose aus dem späten 13. Jahrhundert.

 

Ausflug ins Renchtal: Lautenbach und Allerheiligen

Allerheiligen

Die spätgotische Wallfahrtskirche Maria Krönung im Renchtal besitzt einen Hochaltar, der mit seiner Kombination von Schnitzkunst und der Malerei eine hervorragende Rolle in der Kunstgeschichte einnimmt. In der nahe gelegenen Ortschaft (Oberkirch)-Gaibach betrieb der Autor des „abenteuerlichen Simplicissimus“ Hans Jacob Christoph von Grimmelshausen die Gaststätte „Zum Silbernen Stern“, in der man auch heute noch einkehren kann. Und in den Höhen des Schwarzwaldes findet man die Ruine der ehemaligen Prämonstratenserabtei Allerheiligen, von der aus man in wenigen Schritten die „Büttensteiner Wasserfälle“ erreicht. Diese Kombination von Waldeseinsamkeit, Ruinen und Naturschauspiel ließ Allerheiligen im Zeitalter der Romantik und des beginnenden Tourismus zu einer der ersten Attraktionen im Schwarzwald werden, die auch Mark Twain besuchte.

 

Historisches Baden-Baden - Die Kurstadt vom Mittelalter bis zur Neuzeit

Baden-Baden, Blick auf die Stiftskirche

Auch im Mittelalter war Baden-Baden eine bedeutende Kurstadt. Rund um die Stiftskirche und den Marktplatz befand sich in unmittelbarer Nähe zum Quellbezirk das Bäderviertel, wo man zwar nicht so komfortabel wie in Römertagen, aber doch mit großen Freuden die heißen Thermen genoss. Daran erinnert das monumentale, von einem bedeutenden Badearzt gestiftete Kruzifix in der Stiftskirche. Der Rundgang durch die Altstadt beleuchtet Kunst, Architektur und die Badekultur vergangener Epochen.



Gondelsheim - Ein Stück Schottland im Kraichgau

Schloss Gondelsheim

 

Gondelsheim im Kraichgau besitzt ein noch recht junges und doch außergewöhnliches Schloss, das mit seiner Mischung aus Neugotik und Jugendstil ein Unikum innerhalb der Schlossarchitektur unserer Region darstellt. Daneben laden das älteste Bauwerk des Ortes, der „Alte Turm", die evangelische Kirche im Stil Weinbrenners und das Gebäude der Alten Synagoge zu einer historischen Spurensuche ein.

 

Wir bieten Ihnen diese Führung auch gerne in Verbindung mit einer Einkehr ins historische Gasthaus Löwenthor an.

 


Anrufen

E-Mail

Anfahrt