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Von Henri Matisse bis Louise Bourgeois

Das Musée d'Art moderne de la Ville de Paris zu Gast in der Kunsthalle Würth

Robert Delaunay Tour Eiffel / Eiffelturm / Eiffel Tower, 1926, Öl auf Leinwand, 170 x 104 cm Musée d'Art moderne de la Ville de Paris Foto: Eric Emo / Parisienne de Photograph

Das imposante Palais de Tokyo, anlässlich der Weltausstellung 1937 gegenüber dem Eiffelturm errichtet, ist seit 1961 Heimstatt des Musée d'Art moderne de la Ville de Paris. Es gilt international als eine der wichtigsten Adressen für die Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.

Paris war bis zum 2. Weltkrieg ein Zentrum der großen künstle-rischen Strömungen der Moderne, das viele namhafte Künstler aus europäischen Ländern anzog. In der Zeit konnte hier eine Fülle erlesener Meisterwerke zu einer einzigartigen Sammlung zusam-mengetragen werden.

Zu den Schwerpunkten zählen etwa Fauvisten wie Henri Matisse, André Derain oder Maurice de Vlaminck, ebenso wie die Kubisten Picasso, Braque und Gris. Doch auch Suzanne Valadon, Raoul Dufy, Pierre Bonnard, Robert oder Sonia Delaunay, Fernand Léger, Natalija Gontscharowa, Jacques Lipchitz, Amedeo Modigliani, oder Francis Picabia, ob Marcel Duchamp, Max Ernst, Giorgio de Chirico, Marcel Gromaire oder Maurice Utrillo, Hans Arp, Auguste Herbin oder Alberto Magnelli sind in der Sammlung vertreten.

Von Matthias Süßen - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=35662808

Am Nachmittag besuchen wir mit Schloss Langenburg ein traumhaftes Refugium, das hoch auf einem Bergsporn über dem Flüsschen Jagst liegt.  Seine Ursprünge reichen bis in die Stauferzeit zurück. Im 13. Jahrhundert wurde es Stammsitz des Hauses Hohenlohe, das 1450 in den Reichsgrafenstand und Mitte des 18. Jahrhunderts in den Fürstenstand erhoben wurde. Bis heute ist das Haus Hohenlohe-Langenburg mit dem europäischen Hochadel, insbesondere dem britischen Königshaus, eng verbunden.

Im 17. Jahrhundert wurde die ursprüngliche Burg zu einem Residenzschloss mit Schlosskapelle und prachtvollem Renaissance-Innenhof ausgebaut, welches leider 1963 zu großen Teilen einem verheerenden Brand zum Opfer fiel. Auch wenn manche Schätze für immer verloren gingen, konnte das meiste mühevoll wiederaufgebaut und vieles liebevoll restauriert werden.

Für die Führung vertrauen wir uns Baron Roeder an. Er war in der Zeit um 1900 Hofbeamter und führt gleichermaßen amüsant wie fundiert durch das Schloss und die Geschichte des Hauses. Anschließend bleibt Zeit für eine Einkehr im Schlosscafé oder den Besuch des Rosengartens.

 

Sa 10. August 2019: ausgebucht

Wiederholungstermin: Mittwoch, 4.9.2019

Treffpunkt: Karlsruhe Hbf, Busbahnhof

Leitung: Dr. Katja Förster; 4.9.19: Dr. Elisabeth Süitzbart

79 € für Busfahrt, Führungen, Reiseleitung

 

 

 


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