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Tag des Offenen Denkmals 2021

Zu folgenden Gebäuden bietet ArtRegioTours in diesem Jahr Führungen an.

Schloss Gottesaue

Das um 1600 vollendete Schloss Gottesaue war bis zu seiner ersten Zerstörung 1689 einer der bedeutendsten Renaissancebauten nördlich der Alpen. Den Entwurf fertigte Johannes Schoch aus dem badischen Königsbach, der später die Pläne für den Friedrichsbau des Heidelberger Schlosses lieferte. Nach einem Brand 1735 wurden nur zwei der ursprünglich drei Geschosse wieder aufgebaut. In dieser reduzierten Form bestand Schloss Gottesaue bis zum 29. Juli 1944, als es durch eine Brandbombe völlig ausbrannte. 1983-1989 wurde es für die Hochschule für Musik Karlsruhe im Äußeren in seiner dreigeschossigen Ursprungsform neu aufgebaut, das Innere aber den Bedürfnissen der neuen Nutzung entsprechend modern gestaltet.

 

Treffpunkt: Haupteingang der Hochschule für Musik

Führung: 10.30 Uhr

Das Schloss bleibt geschlossen, die Führung findet nur von außen statt.

 

Alte Seilerei

Mit seiner Entstehungszeit im Jahr 1723 gehört das Seilerhäuschen in der Kaiserstraße 47 zu den insgesamt sechs Häusern, die sich aus den Anfangsjahren der 1715 gegründeten Stadt Karlsruhe erhalten haben. Es ist zwar nicht das älteste, aber doch das einzige Haus, in dem sich die innere Raumaufteilung zumindest teilweise bis heute erhalten hat. Dadurch ist es zu einer einzigartigen Quelle der Karlsruher Alltagsgeschichte geworden. Seit seiner Renovierung in den 1990er Jahren ist es als Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung klassifiziert.

Das Gebäude ist nur denkbar knapp dem Abriss entgangen. Seine Erhaltung ist nicht nur für die Geschichte der Stadt Karlsruhe von unschätzbarem Wert, es stellt auch einen Beitrag dar zum Thema des diesjährigen Denkmaltages: Sein und Schein.

Treffpunkt: Kaiserstraße 47
Führungen: 12.30 Uhr und 14 Uhr.

Das ehemalige Karlsruher Amtsgefängnis

Das ehemalige Karlsruher Amtsgefängnis sollte 1890 in einem großbürgerlichen Villenviertel in der Weststadt entstehen. Zugunsten einer einheitlichen städtebaulichen Wirkung wurde von einem typischen Gefängnisbau mit massiven Mauern und kleinen vergitterten Fenstern abgesehen. Der Architekt Josef Durm wählte eine Bauform, die eher einem Museum als einem Gefängnis gleicht, ein treffendes Beispiel für das diesjährige Motto "Schein & Sein".

 

Treffpunkt: Riefstahlstraße 9

Führungen: 14.00 und 15.00 Uhr, Dr. Katja Förster

Die Führung beschränkt sich auf den Außenbau, eine Innenbesichtigung ist auch mit Führung nicht möglich.

 


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