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Kunst und Musik in Schwetzingen

Streichquartett-Matinee im Mozartsaal und Kaffeeduft im Schlossgarten

Schloss Schwetzingen. Von Berthold Werner, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=34545165

Wir beginnen unseren Tag in Schwetzingen mit einem musikalischen Genuss. Im Rahmen der Schlossfestspiele gastiert am Sonntag, dem 6. Mai, das  das Apollon Musagète Quartett um 11 Uhr im Mozartsaal mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart, dem Apollon Musagète Quartett und Edvard Grieg. Das genaue Porgramm finden Sie am Ende der Seite.

Am Nachmittag führt uns ein Mitglied des Hofstaats durch den Schlossgarten in der Sonderführung Kaffee bei Kurfürstens. Gartenführung mit Kaffeeduft. Neben der faszinierenden Verbindung von einem französischen Barockgarten und einer englischen Parkanlage erläutert diese Führung, welche Rolle der Kaffee in der Vergangenheit bei Hofe spielte: In der Orangerie wurden Kaffeepflanzen gezüchtet und in der Schlossküche Bohnen geröstet. Die höfische Gesellschaft genoss das beliebte Getränk auf eine Art, die uns heute nicht eben ‚standesgemäß‘ erscheint: In der Zeit der Aufklärung war das Kaffeeschlürfen aus Untertassen sehr beliebt. Die Besucher dieser Sonderführung dürfen sich an dieser geräuschvollen Mode versuchen, wenn sie nach der Führung ins Schlosscafé einkehren (fakultativ).

 

Sonntag, 6. Mai 2018, 9-19 Uhr
Treffpunkt: Karlsruhe Hbf, Bahnhofshalle / Ecke Buchhandlung

Leitung: Dr. Elisabeth Spitzbart
Gebühr:  42 € für Bahnfahrt, Eintritt, Führung und Reisebeleitung, Kaffeegedeck 6,50 €; Konzertkarte 28 €.

 

Bitte geben Sie bei der Buchnung an, ob Sie nach der Ende der Führung gegen 17 Uhr noch Interesse an einem Kaffeegedeck haben, da wir dieses vorab bestellen müssen. 

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Programm: 

 

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

Streichkonzert C-Dur KV 495

„Dissonantenquartett“

 

Apollon Musagète Quartett

Multitude -Hommage à Witold Lutowsłaski

 

Edvard Grieg (1843 – 1907)

Streichquartett g-Moll op. 27

 

Beschreibung des Konzerts im Programmheft der Schlossfestspiele:

 

Das polnische Quartett, das sich nach dem Chef der Musen und Gott der Künste nennt, beschreitet einen seltenen Übergang: Interpreten werden zu Komponisten, die Erfahrung mit der Musik wird selbst zur Werkgestalt, und zwar nicht bei einem einzelnen Virtuosen, sondern bei einer ganzen Gruppe.

Die Hommage an Witold Lutowsłaski, den Nestor der polnischen Moderne, entstand als Kollektivkomposition der vier Musiker. Sie trägt im Titel, was dessen Schaffen zwischen Bartok-Nachfolge und Nachkriegsavantgarde auszeichnet: Vielfalt, Vielschichtigkeit. Gerahmt wird dieses Gemeinschaftswerk mit einem Streichquartett aus Mozarts Experimental studio und aus Edvard Griegs kleinem, aber hochwirksamen Kammermusiklaboratorium.

 


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