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Georgia O'Keffee

Fondation Beyeler Riehen

Georgia O'Keeffe: Lake George Reflection, ca. 1921 - Christie's, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=89135132

Die Fondation Beyeler erinnert mit einer umfassenden Retrospektive an die US-Amerikanerin Georgia O’Keeffe (1887–1986), eine der bekanntesten Malerinnen in der Kunst im 20. Jahrhundert, deren Wirken sich über nahezu sechs Jahrzehnte erstreckt.

Von O’Keeffes frühesten Abstraktionen bis hin zu ihren ikonischen Darstellungen von Blumen und Landschaften aus dem Südwesten der USA bietet die Ausstellung eine umfassende Auswahl von zum Teil selten gezeigten Gemälden der Künstlerin aus öffentlichen und privaten Sammlungen. Sie beleuchtet Georgia O’Keeffes besondere Art und Weise, ihre Umgebung zu betrachten und in neue und bisher noch nie gesehene Bilder der Realität zu übersetzen. «Man nimmt sich selten die Zeit, eine Blume wirklich zu sehen. Ich habe sie gross genug gemalt, damit andere sehen, was ich sehe.» Diese Aussage O’Keffees von 1926 wurde zu einem roten Faden für ihre Kunst und ihr Leben.

Here we are! Frauen im Design 1900 – heute

Vitra Design Museum Weil am Rhein

Charlotte Perriand: Siège pivotant (1927), drehbarer Sitz, Musée des Arts décoratifs, Paris Von I, Sailko, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=22218734

Ob als Gestalterinnen von Möbeln, Mode oder Industrieprodukten, als Innenarchitektinnen oder als Unternehmerinnen – Frauen haben entscheidende Beiträge zur Entwicklung des modernen Designs geleistet. Doch nicht immer werden sie als solche sichtbar. Gerade die Objekte der Designerinnen der Klassischen Moderne werden oft unter den Namen ihrer berühmten männlichen Kollegen vermarktet, z.B. Charlotte Perriand, die lange hinter dem Namen Le Corbusier verschwand.

 

Die Ausstellung Here We Are untersucht die Rolle von Frauen im Design der letzten 120 Jahre und erzählt eine neue Designgeschichte vor dem Hintergrund des Kampfes um Gleichberechtigung.

Die Ausstellung zeigt Werke von rund 80 Designerinnen, darunter Protagonistinnen der Moderne wie Lilly Reich, Clara Porset oder Eileen Gray, Unternehmerinnen wie Florence Knoll und Armi Ratia, aber auch weniger bekannte Persönlichkeiten wie die Sozialreformerin Jane Addams. Auch zeitgenössische Positionen sind vertreten mit Designerinnen wie Matali Crasset, Patricia Urquiola oder Julia Lohmann.

Donnerstag, 3. März 2022, 8-19 Uhr
Treffpunkt: Karlsruhe Hbf, Busbahnhof

Leitung: Dr. Elisabeth Spitzbart
Gebühr voraussichtlich mit MuseumsPass 71 €, ohne Museumspaßß + 41 €.


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