ART Regio Tours
ART Regio Tours

Sie haben Fragen?

Wir beraten Sie gerne.

 

+49 (0)721 470 98 50

 

Nutzen Sie auch unser Kontaktformular.

Ausstellungstag Basel

Piet Mondrian – Weg in die Abstraktion Fondation Beyeler Riehen

Piet Mondrian: Stillleben mit Ingwertopf II, 1912, Gemeentemuseum Den Haag Von Piet Mondrian - Ursprung unbekannt, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=37621829

Aus Anlass seines 150. Geburtstags widmet die Fondation Beyeler dem niederländischen Maler Piet Mondrian eine umfassende Retro-spektive. Mondrian hat die Entwicklung der Malerei von der Gegenständlichkeit in die Abstraktion maßgebend geprägt und gilt heute als Ikone der Moderne.

Sein frühes Werk ist noch von der niederländischen Landschafts-malerei des späten 19. Jahrhunderts, aber auch schon von Symbolismus und Kubismus geprägt. Ab den 1920er Jahren findet er zu einer gänzlich gegenstandslosen Bildsprache, die sich auf die rechtwinklige Anordnung von schwarzen Linien mit Flächen in Weiß sowie den drei Grundfarben Blau, Rot und Gelb beschränkt. Obwohl die Sammlung der Fondation Beyeler vor allem Bilder aus den späteren Schaffensphasen Mondrians umfasst, liegt der Fokus der Ausstellung auf Werken, die seine künstlerische Entwicklung zur Abstraktion sichtbar machen. Die verschiedenen Abstraktionsstufen werden anhand von Motivgruppen wie Windmühlen, Dünen und das Meer, sich im Wasser spiegelnde Bauernhöfe und Pflanzen behandelt.

 

Pablo Picasso und El Greco – eine Begegnung - Kunstmuseum Basel

El Greco, Laokoon, 142 × 193 cm, Öl auf Leinwand, 1610–1614, National Gallery of Art in Washington, D.C. - WQGAoHxyYQDzkQ at Google Cultural Institute maximum zoom level, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=21996733

Zwei Maler – drei Jahrhunderte: Das Kunstmuseum Basel beleuchtet in einer Sonderausstellung zwei Maler, die man lapidar als „Spanier“ bezeichnet könnte: Den in Spanien geborenen, aber überwiegend in Frankreich tätigen Pablo Picasso (1881–1973) und den auf Kreta geborenen Doménikos Theotokópoulos, besser bekannt als El Greco (1541–1614). Drei Jahrhunderte trennen die Lebenszeiten dieser beiden Ausnahmekünstler, deren Werke in ihrer Individualität und Expressivität gemeinsame Züge aufweisen. In etwa 40 Gegenüber-stellungen von Meisterwerken beider Künstler treten diese in einen Dialog, der zu den faszinierendsten der Kunstgeschichte zählt.


Mit seiner einzigartigen Malweise kam El Greco in seiner neuen Heimat Toledo zu beachtlichem Ruhm, geriet nach seinem Tod aber  bald in Vergessenheit. Erst um die Wende zum 20. Jahrhundert kam es zu einer El Greco-Renaissance, an der der junge Pablo Picasso federführend beteiligt war. Die Ausstellung zeigt, dass sich Picasso intensiver und länger mit El Greco beschäftigte als bisher angenommen: Das ist in Picassos kubistischen Gemälden ebenso spürbar wie seinen Werken der 1930er - und 1940er-Jahre, und auch am Ende seines Lebens nimmt er noch Bezug auf den Altmeister.

 

Donnerstag, 14. Juli 2022, 8 Uhr

Treffpunkt: Karlsruhe Hbf, Busbahnhof

Leitung: Dr. Elisabeth Spitzbart

mit MP 72 € für Busfahrt, Einführung im Bus und Reiseleitung

ohne MP 51 € für Eintritte im kunstmuseum Basel und Fondation Beyeler

 


Anrufen

E-Mail

Anfahrt